Neujahrswünsche


lassen wir die Bilder sprechen, es wurde ja schon (fast) alles gesagt – guete Rutsch!
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Gedanken zum Jahreswechsel 2006/2007


Die Zeit ist eine Ewigkeit,
Ein Augenblick –
ich schau zurück. Du bist, wo Deine Gedanken sind.
Darum sieh zu,
dass Deine Gedanken da sind,
wo du sein möchtest.
Es gibt Gedanken,
die uns davonlaufen.
Es gibt Gedanken,
die uns verfolgen
und –
man kann selbst den Gedanken verfolgen.
Nur – ihm davon laufen, das ist schwer.

© 2006 by mia padre

Goodbye Steve….


nun gut, diese Zeiten sind nun per sofort und definitiv vorbei! Bern und Liquid für Steve Gohouri Geschichte! Einmal mehr ein aprupter Abgang der sowohl vom qualitativen Aspekt, wie auch auf der Fanseite bedauert wird! Der Wechsel zu Borussia Mönchengladbach (wo es ab dem 3.1.07 vermutlich um den Abstiegskampf geht!) in die Bundesliga bringt YB wenigstens 2,4 Mio. CHF in die Clubkasse…. was allerdings an dem Transfer „perfekt“ sein soll!? das wissen nur die Herren Investorengötter bei Gelbschwarz! (z.Info: im Newsletter steht: .. bla bla. Wechsel perfekt!) – für mein Verständnis spricht man bei einem gewünschten Spielerzugang und nicht einem Abgang von einem perfekten Transfer?! aber offenbar herrscht einmal mehr die Devise: Money rulez!

Vielen Dank Steve & Good Luck in Germany!

Die Besten Online (Web) Videos vom 2006

here we go, da ich leider keine Flash, YouTube oder sonstige Videos einbinden kann hier gleich der Link auf die 15 besten gekürt von der 20 Min. Redaktion des Jahres 2006. Mein Knüller ist… Evolution of Dance (dieser hier ist aber nicht aufgeführt, deshalb external Link) – crazy freakshow!

Fab – Grinchdancin‘


I can’t dance…. oder doch?! nun gut, schau vorbei, ich wünsche auch meiner Leserschaft auf diesem Weg zur Altjahrswoche und dem bevorstehenden Jahreswechsel alles Gute, Glück und vorallem
Gesundheit – take care and stay tuned!

see you around, peace!

Wie Männer Ihre Fallen stellen…

in diesen Zeiten wo manch einer die Weihnacht ohne traute Zweisamkeit verbringen musste, im Sinn der Nächstenliebe ein paar Tipps für die Partnerinnen Suche… so reichts vielleicht noch das Silvester in den Armen einer schönen, toleranten Frau zu erleben? viel Glück 😉

Frauen entwickeln sich. Leider. Erst haben sie strahlende Augen, bewegen sich sexy, sind hinreißend anschmiegsam und finden alles super. Dann fangen sie an, den Mann zu kritisieren. Nach einiger Zeit erteilen sie unmissverständliche Anweisungen und bleiben trotzdem unzufrieden.

Das muss nicht so kommen. Aber häufig passiert es. Deshalb ist es gut, wenn ein Mann rechtzeitig abklärt, wie seine Traumfrau sich entwickeln wird. Dazu muss er Tricks anwenden. Aber das kann er. In seinen Genen steckt von jeher nicht nur ein Jäger. Sondern auch ein Trapper. Ein Fallensteller. Einer, der Köder auslegt und Hinterhalte baut. Jeder Mann macht das. Und checkt, ob die Frau reintappt. Ich habe sieben erprobte Fallen.

Nummer eins: Ich hole sie ab. Klingt nett. Aber ich komme eine halbe Stunde zu früh! Oh, ich habe Frauen ausflippen sehen, weil sie den Staubsauger nicht weggeräumt und die Wimpern nicht getuscht hatten! Weil das Haar noch feucht war und das Zimmer unaufgeräumt. Das schöne falsche Bild, das sie mir von sich zeigen wollten, war noch nicht fertig. Deshalb kriegten sie die Krise. Ich bekam nicht die Illusion, sondern die Realität zu sehen. Wenn eine Frau das beim ersten Date nicht verkraftet: gestrichen. Falle zwei: Ich mache ihr ein Kompliment. Hört sich kavaliersmäßig an. Ist aber ein Hinterhalt. Ich lobe ihre Schuhe. Wenn sie jetzt erzählt, wo sie die her hat, wie lange sie suchen musste und welche Designer sie noch geil findet, dann weiß ich: Die Frau wird anstrengend. Die müsste ich auf Shoppingtouren begleiten. Das will kein Mann. Soll sie doch bitte allein wieder auf Tour gehen!
Falle drei: Ich gehe mit ihr essen. Aber nicht fein, sondern dumpf und deftig. Da, wo es Koteletts und Kohl und Gulasch gibt. Schauderhaft, muss aber sein. Studiert sie mit aufgerissenen Augen die Karte, pickt dann verzweifelt mit der Gabel auf dem Teller und sortiert das Ungesunde an den Rand? Dann weiß ich:

Diese Frau kann nicht genießen. Die würde mir bald die Kalorien meiner Chips vorrechnen. Die ist nicht sinnlich. Da gehe ich doch lieber mit einer anderen in den Gourmettempel. Falle vier: Ich bezahle die Rechnung nicht. Zumindest nicht sofort. Der Kellner kann warten. Und sie? Bietet sie an, die Hälfte zu übernehmen? Oder blickt sie angestrengt ins Lokal, bis ich die Scheine hinblättere? Dann ist sie von der teuren Sorte. Dann mimt sie die Unabhängige, aber ich, der Mann, soll sie finanzieren. No way! Am Anfang gebe ich gern Geld aus für eine Frau, aber nicht auf Dauer. Falle fünf: Ich führe sie in den Park. Sehr romantisch! Aber auch das ist ein Trick. Ich möchte nämlich unbedingt quer über den Rasen gehen. Erschrickt sie? Ziert sie sich? Möchte sie lieber auf dem Weg stöckeln, damit ihre Schuhe geschont werden? Und wenn ich eine Bank unterm Baum aussuche, inspiziert sie eingehend und fängt dann mit ihrem Taschentuch an zu wischen und zu wienern? Dann verbirgt sich eine zimperliche Jungfrau in ihr, die ewig pikiert ist und später ohne Ende an meinem Benehmen herumnörgeln würde.

Falle sechs: Sie will mich ihren Freundinnen vorstellen? Dann werfe ich mir etwas ausgesucht Uncooles über. Mit einem Proletenshirt kann ich richtig peinlich aussehen. Hallo, da bin ich! Zuckt sie zusammen? Schämt Sie sich? Dann wird sie später unablässig an mir nesteln und zupfen und die Erzieherin raushängen lassen. Wenn sie lacht und es lustig findet – gut.
Dann kommt die letzte Falle: Meine Kumpels. Die traben mit einem Kasten Bier zum Fußballgucken an. Der Horror. Lässt sie sich abschrecken? Wird sie am nächsten Tag kein gutes Haar an den Jungs lassen? Dann weiß ich: Sie wird versuchen mich aus diesen Kreisen herauszulösen. Dann will sie mich nur für sich haben. Wenn sie mir die Boys aber lässt: Schön. Dann können wir es zusammen versuchen. Dann hat sie das Qualifying bestanden.

Na, bin ich clever?! Mir macht keine was vor! Zum letzten Mal habe ich vor über 10 Jahren erlebt, dass eine Frau in jede einzelne Falle reingetappt ist. Die hat kaum eine meiner Proben bestanden. Die hat eine Hürde nach der anderen gerissen. Crash! Durchgefallen! Seltsam nur – ich bin heute noch glücklich mit ihr zusammen….


Kerze nicht gelöscht, Altersheim evakuiert….


VESENAZ – 13 Bewohner eines Pflegeheims in der Genfer Vorortgemeinde Vesenaz sind in der Nacht auf heute wegen eines Brandes evakuiert worden. Eine 89-jährige Frau musste wegen Verbrennungen im Gesicht und zwei weitere Personen wegen Verdachts auf Rauchvergiftung ins Spital gebracht werden. Das Feuer war vermutlich wegen einer nicht gelöschten Weihnachtskerze gegen 01.30 Uhr in den Räumlichkeiten der 89-jährigen Frau ausgebrochen, wie die Genfer Polizei mitteilte. Sie versuchte zunächst offenbar vergeblich, den Brand mit einer Decke zu ersticken und erlitt dabei Verbrennungen im Gesicht. Die Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle. 13 Pensionäre mussten aus dem Pflegeheim evakuiert und im Hotel oder bei Angehörigen untergebracht werden. Na denn, nochmals Glück gehabt…