Das Ende des meteorologischen Winters

Krass! Der wärmste Winter seit die Temparaturen gemessen werden, notabene 1864!
Die Welt ist aus den Fugen, wie Philip Maloney in solchen Situationen zu pflegen sagt…

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Vater verspielte Tochter beim Pokern

KARACHI. Die Polizei in Pakistan sucht zehn Männer, die versucht haben sollen, eine Frau zur Herausgabe ihrer Tochter zu zwingen.

Wie die Behörde am Dienstag mitteilte, sollten so Spielschulden beglichen werden. Nooran Umrani erklärte, ihr inzwischen verstorbener Mann habe vor 16 Jahren beim Pokern 10.000 pakistanische Rupien (125 Euro) verloren und seinem Spielpartner Lal Haider dafür seine Tochter versprochen, sobald diese gross sei.

Obwopokern.jpghl sie die Schulden inzwischen beglichen habe, habe Haider darauf bestanden, dass die 17-jährige Tochter seinen Sohn heiraten müsse. Der Polizeichef von Hyderabad, Irfan Bhutto, sagte, Mutter und Tochter stünden nun unter dem Schutz der Polizei. Gegen Haider, seinen Sohn und acht weitere Männer sei ein Verfahren eingeleitet worden. Beide Familien gehören zum Stamm der Umrani in der Provinz Belutschistan.

Staatspräsident Pervez Musharraf hat angekündigt, den Frauen in seinem Land mehr Rechte zuzugestehen. So sollen künftig Vergewaltigungen schneller bestraft und erzwungene Ehen verboten werden. Recht hat er, die Story liest sich nämlich wie eine Geschichte aus 1000+1 Nacht

Banknoten Ideen Wettbewerb der SNB

na ja, frischen Zaster braucht das Land, allerdings hab ich da etwas andere Vorstellungen als die Schweizerische Nationalbank – die hat nämlich zum Banknoten Ideen Wettbewerb ausgerufen – für mich ist Bronze golden (Die neuen Noten sollen ab 2010 in Umlauf kommen)

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zeitgemässer Seifenkasten

einen solchen Seifenkasten (Rinspeed) würde ich mir sogar als grosser Bube noch wünschen 😉

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Kunstrasen rulez‘

sogar Velöölen kann man darauf – wie unser Häbinho‘ zur Pause anlässlich des YB Spiels vs. Thunfisch habinho.jpg
gezeigt hat – na ja, was kommt als nächstes?
fhu‘ bleibt dran

Proscht!

hm, wohl definitiv nicht gerade Oscar würdig das Werbefilmchen

César Keiser ist tot

Die Schweiz verliert einen grossen Kabarettisten: César «Ces» Keiser ist gestern 82-jährig in Zürich gestorben. Keiser starb gestern Morgen in Zürich an einem Herzversagen, wie sein Sohn Lorenz bekannt gab.

Die Prominenz des hiesigen Kabarett- und Satireschaffens würdigte Keiser als vielseitigen und einzigartigen Kollegen. Franz Hohler sagte, Keiser sei für ihn ein Gesamtkunstwerk. Er habe alles gekonnt, was einen guten Entertainer ausmache: Er sei Sänger gewesen, Tänzer, Pantomime – und habe sich gern verkleidet. Gleichzeitig sei Keiser aber auch Satiriker, Moralist, Poet und Philosoph gewesen. (Quelle: Tagesmedien)