Zwillinge im Urlaub

„Wenn ich nicht gerade im Schnellboot über das Wasser düste -was mir wirklich enormen Spass bereitete-oder Jetski fuhr, lag ich an der Beach“ (David Degen)

Nachdem beide Degens eine überragende Saison in der Bundesliga hingelegt haben, in der Philipps Verein fast noch den UI-Cup erreichte und Davids Borussia nur abgestiegen ist, weil man den Schweizer Offensivkünstler zum Schluss auf der Tribüne versauern liess, gönnten sich die beiden zusammen mit dem schönen BVB Torwart Roman Weidenfeller einen Urlaub auf Ibizia.

Da der David und der Phillip sich nicht ungern im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit präsentieren, mag es nicht erstaunen, dass die beiden in losen Abständen Kolummnen für die Gratiszeitung-20Minuten schreiben. Letztens erzählte der David, eben von diesen Ferien auf der spanischen Insel Ibiza! Naja und was der David da verlauten liess?!? hat mich wieder einmal stark an der gewissen Grundintelligenz von Profifussballern zweifeln lassen.

Er schreibt darin, dass er eigentlich auf Ibiza vom Fussball abschalten wollte, doch bei der Konstellation und gerade auf dieser Insel mit den vielen Touristen aus der Schweiz und Deutschland war dies ein Ding der Unmöglichkeit.

„Klopf,Klopf, Jemand zu Hause“

Gibt es was idiotischeres und dümmeres als seinen Urlaub auf Ibiza zu planen um vom Fussball abzuschalten, hat er im Ernst angenommen, die Insel sei von Touristen aus China, Amerika oder Indien überlaufen, von denen ihn keine Sau kennnt! Ist doch sonnenklar, wenn du als Bundesliga Spieler an einer Strandbar auf Ibizia rumhängst, dass da öfters jemand ankommt: „Hallo du spielst doch bei Borussia, komm doch mal mitkicken, wir brauchen noch Verstärkung!“ und dann wird von den Hobbykickern flott die Blutgrätsche ausgepackt im Sand von Ibiza, dafür hat man mal einem Bundesligaspieler den Ball abgenommen.

„Ich liebe die Geschwindigkeit, das Schnellboot fährt übrigens über 100 Stundenkilometer.“(David Degen)

Und übrigens, lieber David, ein Tipp noch an dich! Vielleicht solltest du nächstes Jahr „Ballermann 6-Mallorca“ buchen, da gibt es zwar noch mehr Deutsche. Die Chance ist aber gross, dass sie so besoffen sind und dich gar nicht mehr erkennen, geschweige denn mit dir noch Fussball spielen können.

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