Zeit für einen Umzug

nach ein paar hektischen Vorfällen (dieser Blog wurde 2x infolge Verstoss gegen TOS – Terms of Services) suspended, wurde es Zeit für eine eigene Domain, mit einem Serviceprovider für’s Hosting, sowie WordPress als CMS – langer Rede kurzer Sinn: das ist mein letzter, informativer Post

AB SOFORT bin ich unter http://fabhouse.ch erreichbar! ich würde mich freuen, wenn Ihr auch dort voreischaut und ab und an einen Kommentar zu gelesenem hinterlässt! alles Gute!

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zu Boden fallen

hm, aber nicht so! Brutal, bzw. tragisch wie es manchmal zu und her gehen kann wenn der Guggi Föhn (es gab bsw. im 2004 auch schon Sturmboen mit über 246 km/h!) im Berner Oberland zuschlägt… ich war in meinem Leben oft auf dem „Fau Bodä“ Lift, bzw. in diesem Skigebiet (war lange mein 2. Zuhause) – herzliches Beilied den Hinterbliebenen, alles andere als ein schöner Start ins neue Jahr….

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Krass auch, da heute noch ein guter Freund selber in dieser Region am Skifahren war, und ich sowohl durch ein zufälliges Telefonat mit Verwandten und Ortsansässigen gleich direkt davon hörte und später auch via ihm und Medien weiteres vernommen hab….

Eiszeit!

Ab heute Abend ist es soweit! Infolge Umbau der Berner Allmend darf sich das gemeine Volk nun auch vor dem Bundeshaus auf Eis bewegen, man nehme sich in Acht 😉 die Gefahr auf dem glitschigen „Parkett“ auszurutschen besteht somit ab sofort bis Anfang Februar 08 nicht nur auf politischem Boden, sondern gleich im Blickfang der Parlamentarier und der Regierung. Ob die Erfahrungen auf dieser Unterlage dem Einen oder Anderen Politiker als Basis einer Feldstudie dienen entzieht sich meiner Kenntnis, jedenfalls steht das Eisfeld täglich von 11 bis 22 Uhr zur Verfügung. Die Bevölkerung wird Schlittschuhe mieten und neben der Eisbahn auch etwas essen und trinken können.

Den Betrieb der 20 auf 30 Meter messenden Eisbahn übernimmt die BEA Bern Expo, da sie Erfahrung mit dem Eismachen hat. Die Kosten dafür werden auf rund 210’000 Franken geschätzt. Daran beteiligen sich die drei Sponsoren Coop, Mobiliar und PostFinance mit einem wesentlichen Beitrag. Na denn, viel Spass!

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PS: der Zufall will es, dass Dr. C. Blocher heute seine Abschiedsrede als BR (Bundesrat) hält – nicht dass er sich (nochmals) aufs Eis bewegt beim Verlassen des Bundeshauses… 😉

Cervelat Krise

(oder was das Land wirklich bewegt, 2 Tage vor den Bundesratswahlen) Nein, diesmal geht es um die Wurst, und nicht um die C-Prominenz, doch was der Online Blick da als NEU, bzw. aktuell anpreist, hat unsereins schon lange verdaut, bzw. behandelt 😉
Aber schon recht, kümmert sich nun NR Büttiker (FDP) darum, denn, wer will schon die Euro.08 akut gefährden?! und das Land in eine mögliche Identitätskrise stürzen?

Ja, sie sind es!

und zwar Beide, Thuner wie Bieler, Sportfreunde, sehr schön! auf die Zukunft und den weisen Entscheid stossen wir an, Prost! Grünes Licht und Gratulation an das Stimmvolk der beiden kleineren Berner Städte! Berichte darüber hier, hier und hier, sowie da

die Bieler: Baurecht HRS «Stades de Bienne»: 5920 Ja – 2101 Nein (bei 27,16 % Stimmbeteiligung)
die Thuner: Stadtratsvariante gewinnt im Stichentscheid mit: 8563 Ja – 5689 Nein (Stimmbeteiligung unbekannt)

Licht aus!

Für das Klima unseres Planeten

Zuerst war es nur eine Idee, dann ein Projekt, schliesslich eine Aktion, und
die Sorge von ihm war somit unbegründet, alles ist gut über die Bühne gegangen, am Samstagabend wurde während 5 Minuten auch in der Schweiz eindrücklich manifestiert, dass die Teilnehmer des Weltklimagipfels handeln sollen, die Zeit (unsere) läuft, es geht nun darum Entscheidungen zu treffen und Meilensteine festzulegen, JETZT und nicht erst morgen (wenn es zu spät ist). Ich persönlich werde mein ökologisches Verhalten auch auf Optimierungspotential duchleuchten und versuchen so meinen Beitrag zu leisten, klar, weder mit dieser Aktion, noch mit der Absicht an sich ändert sich spürbar ewas – aber es ist ein guter Anfang – auf das wirkliche Thema sensibilisieren heisst die Devise, Aktion gelungen, bravo.

Anbei 2 Bilder vom Viktoria Jungfrau in Interlaken:

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v-jungfrau-ohne-licht.jpg 

folgende haben in der Schweiz mitgemacht (Liste ohne Gewähr)    

Gemeinden: 
Aarau, Ardez, Ascona, Basel, Bellinzona, Bergdietikon, Bern, Bitsch, 
Brig, Chur, Davos-Klosters, Einsiedeln, Frick, Ftan, Guarda, Lantsch, 
Lausanne, Lavin, Luzern, Mels, Mühlehorn, Nürensdorf, Rafz, Ramosch, 
Reckingen-Gluringen, Rigi, Schwarzenburg, Schwyz, Scuol, Sent, 
Sommeri,Susch, Tarasp, Thun, Tschlin, Weiach, Winterthur, Zernez, 
Zürich    
Schlösser: 
Schloss Habsburg AG, Schloss Lenzburg, Schloss Oberhofen, 
Schloss Spiez, Schloss Vaduz, Schloss Wimmis   
Hotels: 
Bellevue Palace, Bern, Eden au lac, Zürich, Eiger, Grindelwald, 
Grandhotel Les Trois Rois, Base, Klösterli Bio-Hotel Garni, 
Braunwald, Palace, Luzern, Palazzo Mysanus, Samedan, 
Radisson SAS Hotel, Luzern, Radisson SAS Hotel, St. Gallen, 
Schweizerhof, Luzern, Spescha, Lenzerheide, Uto Kulm, Üetliberg, 
Victoria Jungfrau, Interlaken   
Firmen:  
Axpo, Cablecom, Ciba, Coop, Credit Suisse, Denner, HP, Ikea, IWC, 
Jelmoli, Kuoni, Lindt & Sprüngli, Loeb, Manor, Migros, Novartis, 
Raiffeisen, Roche, SF DRS, Sunrise, Swisscom, UBS.   
Verbände:  
Schweizer Bauernverband; Schweizer Milchproduzenten SMP   
Sonstige: 
Dampfschiff Uri, Vierwaldstättersee; Glatt-Zentrum, Wallisellen; 
Pizzeria da Sina, Wengen; Restaurant Park Schaffhausen; 
Restaurant Sternen, Wimmis; Restaurant Schlössli Wörth, 
Schaffhausen  

HD Suisse on Air

Heute (03.12.2007) gestartet, der neue sf.tv Kanal „HD Suisse“ sieht gut aus, auf dem Panasonic Viera Plasma, so wird nicht nur der Spengler Cup denn vorallem die Fussball Euro ordentlich viel Sehvergnügen bieten, Settop-Box und HD TV fähigem Plasma, Hotbird 8 und der SRG sei dank. Eine scharfe Sache!

Programmschwerpunkte hier
Medienmitteilung SRG hier
Hintergrundinfos gibt’s hier

Krass wie die Zeit vergeht! das waren die Schlagzeilen im Jahr 1991!

Erster europäischer HDTV-Testlauf

Die bisherige Fernsehnorm hat eine Auflösung von 625 Zeilen. Das neue, hoch auflösende Fernsehen HDTV wird mit 1’300 bis 2’000 Zeilen viel schärfere Bilder bringen. Gleichzeitig verspricht es ein gigantisches Geschäft. Bis ins Jahr 2010 müssten 760 Millionen Fernsehgeräte ersetzt werden: Ein Umsatz von sagenhaften 750 Milliarden Franken. Zurzeit streiten sich die Europäer, die Japaner und die Amerikaner um Normen. Am Montreux Jazz Festival findet der erste europäische Testlauf statt, durchgeführt von den Japanern. Das Videosnippet zum 10 vor 10 Bericht vom 11.07.1991 gibt es hier