Eiszeit!

Ab heute Abend ist es soweit! Infolge Umbau der Berner Allmend darf sich das gemeine Volk nun auch vor dem Bundeshaus auf Eis bewegen, man nehme sich in Acht 😉 die Gefahr auf dem glitschigen „Parkett“ auszurutschen besteht somit ab sofort bis Anfang Februar 08 nicht nur auf politischem Boden, sondern gleich im Blickfang der Parlamentarier und der Regierung. Ob die Erfahrungen auf dieser Unterlage dem Einen oder Anderen Politiker als Basis einer Feldstudie dienen entzieht sich meiner Kenntnis, jedenfalls steht das Eisfeld täglich von 11 bis 22 Uhr zur Verfügung. Die Bevölkerung wird Schlittschuhe mieten und neben der Eisbahn auch etwas essen und trinken können.

Den Betrieb der 20 auf 30 Meter messenden Eisbahn übernimmt die BEA Bern Expo, da sie Erfahrung mit dem Eismachen hat. Die Kosten dafür werden auf rund 210’000 Franken geschätzt. Daran beteiligen sich die drei Sponsoren Coop, Mobiliar und PostFinance mit einem wesentlichen Beitrag. Na denn, viel Spass!

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PS: der Zufall will es, dass Dr. C. Blocher heute seine Abschiedsrede als BR (Bundesrat) hält – nicht dass er sich (nochmals) aufs Eis bewegt beim Verlassen des Bundeshauses… 😉

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Sind Bieler und Thuner

Sportfreunde? diese Frage wird heute geklärt, das Stimmvolk in Biel, wie auch in Thun entscheidet nämlich heute am 9.12.07 über die Zukunft Ihrer (Multifunktions-) Sportstätten! In beiden Städte ist es mehr als an der Zeit in die Zukunft und die Jugend zu investieren! Solch Mulftifunktionalen Stadien bringen vorwiegend Vorteile mit sich, einerseits in der Infrastruktur, den Nutzungs-Möglichkeiten (Kommerz, Sport und Kultur), und langfristig auch wirtschaftlich sowie bei geschickter Umsetzung ökologisch (Anschluss an den öV, Entlastung von bisherigen Verkehrsachsen, etc.). Ich bin jedenfalls mehr als gespannt wie der Volksentscheid zu Les Stades in Biel/Bienne und dem Projekt Süd in Thun ausfällt?!

Ein Blick in die Bieler Vision gibt es hier:

Gebrüder B aus S

Eben gesehen auf sf.tv – Reporter – Gebrüder Blocher – Betrachtungen vor der Bundesratswahl

Im Jahr 2003 wählte das Parlament Christoph Blocher in den Bundesrat, den Mann mit dem Willen, die Schweiz umzubauen. Bruder Gerhard , der Pfarrer, zeigt «Reporter», was sein Bruder erreicht hat und vor allem, was er noch alles vorhat.

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In struben Zeiten, wie den heutigen, telefonieren die Brüder Gerhard und Christoph fast täglich miteinander und legen ihren Schlachtplan für die Rückeroberung der alten Schweiz fest. Auch für den Fall, dass Christoph aus dem Bundesrat geworfen wird. Eine brandaktuelle Reportage kurz vor der spannenden Wahl.

So der Beschrieb der Info Dok Sendung – meine persönlichen Eindrücke waren dann da doch schon differenzierter – der Gerhard (grosser Bruder und Förderer von Christoph) ist nicht nur ein ungewöhnlicher Pfarrer, sondern ebenfalls einer der kein Blatt vor’s Mund nimmt – was ich dann jedoch so zu hören bekommen habe (Häme, Verunglimfpung der Andersdenkenen, sprich Gegner, Lächerlichkeiten, Selbstverherrlichung, etc.) verträgt sich wohl weniger mit den 10 Geboten, jedoch entspricht es weitgehenst den (politischen) Vorstellungen dieser beider Herren und Ihrer Gefolgschaft – brrr, wohl bekomm’s!? mir jedenfalls ganz und gar nicht > jedenfalls ein Blick wert, diese Hintergrunddoksendung

 

„Tatort“ 1. Klasse-Zugabteil

Oh ja, da freut sich unsereins auf eine (geschäftliche) Zugreise in der 1. Klasse SBB von Bern nach Zürich, etwas Komfort, Ruhe? und genügend Platz – aber die Freude ist nur von kurzer Dauer – ein ehemaliger Nationalratspräsident (bis vor kurzem noch im Amt), ein Amtierender sowie Möchtegern Ständerat okkupieren „mein“ Abteil – die Reise führt nach Zürich, (oder vom Bundeshaus zurück in dei Heimat) dorthin wo deren Partei ziemlich den Ton angiebt, nach den jüngsten Wahlen auch Gesamtschweizerisch – zu meinem Leidwesen in dieser guten Stunde jedoch Zugabteil ausfüllend! Hm, dachte die Wahlen seien vorbei (wobei für den Einen noch nicht 😉 und die Vertreter des Parlaments seien was die Diskretion anbelangt vorbildlich?!

Na ja, jedenfalls bin ich mir sicher, und da war ich nicht alleine, war Ihr Geschwätz ziemlich belanglos, teils überheblich und in erster Linie recht …. dumm!

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Da gelobe ich mir meine Wahlfreiheit, in besagtem Moment die Möglichkeit meine Gehörgänge dank des MP3 Players mit mir Genehmerem zu beschallen und der Feststellung das gewisse Parteien clowneske (Damen und) Herren in Ihren Reihen wissen….

Smartvote?!

na denn, ob dies das Fazit der gestrigen Wahlen war? als Demokrat akzeptiere ich die Resultate, abgerechnet wird ja bekanntlich spätestens wieder in 4 Jahren, und ich muss aber auch zugeben, dass mich die oft populistischen Sticheleien, die gegenseitigen Beschuldigungen und Diffamierungen, sowie die teils inhaltlosen Parolen mehr als nur gelangweiligt, ja gar verärgert haben! trotzdem finde ich es wichtig, sich mit der Materie zu beschäftigen, seine Stimme zu erheben und Fähige zu stärken! Jedenfalls hat mir der Webservice smartvote.ch aufgezeigt, dass sich auch meine politischen Vorstellungen (zwar massiv moderater) ähnlich dem Ausgang der Wahlen entwickelt haben – so kriegte nicht einfach 1 Partei meine Stimme, liegen mir Umweltpolitische Anliegen am Herzen, sehe ich im Bereich Asylwesen handlungsbedarf, bin ich wo notwendig für einen vernünftigen Staatshaushalt, erachte mich jedoch durchaus als liberal im Geist wie im Handeln. Jedenfalls hat sich vorallem meine Begeisterung i.S. EU in den letzten Jahren dezimiert. Was zählt ist Respekt, Fairness und eine zukunftsgerichtete (und zeitgemässe) Politik – das wiederum ist wohl auch das Programm von Henri Huber, dem singenden Barden und Gemeindepräsidenten von Köniz, sowie SP Grossrat. Mein Spider ist quasi Deckungsgleich mit seinem Programm! trotzdem hat es ihm nicht für den Nationalrat gereicht, das von Ihm sowie Anderen initierte Gurten Manifest kann ich jedenfalls nur unterstützen! Die Zeiten ändern sich, pro Fortschritt!

Auf jeden Fall gibt es hier einen interessanten Artikel zum Thema (bürgerliche) Politik zu lesen

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Na ja, ich empfinde mich eigentlich als viel liberaler, vermutlich
liegt es an den teils widersprüchlichen (und zuwenig umfassenden)
Fragen….

und hier noch mein Spider Profile > Konsensorientiert 😉

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FAZIT: den Service smartvote.ch finde ich super, aber die Resultate (basierend auf 75 Fragen zu unterschiedlichen Themenbereichen) darf man nicht überbewerten – Politik ist viel komplexer und umfassender als eine rein arithmetische Angelgenheit – aber ein Ewiggestriger, Ausgrenzender, Konservativer und Bünzli bin ich in jedem Fall NICHT!

dann können wir uns also noch der Blogparade von bloggin chm anschliessen

nationale Politikmeisterschaften

Rang 1, 62 Punkte
Die SVP, welche auch dieses Jahr das mit abstand teuerste Kader auf die Schafsweide stellte, gewinnt trotz einigen übler Fouls und Verwarnungen die Meisterschaft souverän. Einmal mehr wussten die gegnerischen Teams dem aggressiven Pressing der SVP-Sturmspitzen nichts, aber auch gar nix, entgegenzusetzen.

Rang 2, 43 Punkte
Das Spielerkollektiv der Sozialisten belegt auch dieses Jahr den (für Sie) enttäuschenden zweiten Rang. Trotz mehrfacher Manndeckung des Gegenerischen Spielstrategen (Ch.B.) konnte dessen Wirkungskreis zu keiner Zeit eingeengt werden. Weitere Ursachen dürften im schwachen Zweikampfverhalten und dem inexistenten Angriff zu finden sein. Dafür ist die VIP Loge bei SP Spielen von Jahr zu Jahr besser gefüllt.

Rang 3, je 31 Punkte:
Das Mittelfeld (oder auch „die Mitte“) teilen sich FDP und CVP.

Die FDP setzt ihren Kontinuierlichen Abwärtstrend fort. Ohne erkennbares Spielkonzept wird das wohl auch in Zukunft nichts. Die gemeinsamen Trainingseinheiten mit der SVP scheinen die FDP jedenfalls nicht wirklich weiter zu bringen, im Gegenteil. Wenn das so weitergeht, können Sie einen Ihrer Vertreter im Verbandsgremium bald abschreiben. Vielleicht sollte man auch ein paar ausgediente VIP Logen wieder in Stehplätze umwandeln, um ein vielseitigeres Publikum anzulocken.

Die Leistung der CVP verdient Anerkennung: Letzte Saison noch auf einem Abstiegsplatz, konnte man sich wieder ins angestammten Mittelfeld zurückkämpfen. Mehr aber auch nicht. Immerhin bietet die CVP die günstigsten Familienabos der Liga and und wird auch in Zukunft die Meisterschaft entscheidend beinflussen können.

Rang 5, 19
Die Grünen gewinnen auch dieses Jahr Punkte hinzu. Der Erfolg des Aufsteigers kommt nicht von ungefähr: Als einige der Wenigen Teams spielen die Grünen auf Naturrasen, was Ihnen einen gewissen Wettbewerbsvorteil verschafft hat. Ihr Punktezuwachs dürfte deshalb vor allem auf den „Heimvorteil“ zurückzuführen sein.

Quelle: Pepeist aus dem YB Fan Forum

Ja, ja, oder nein, nein?

oder ja, nein, oder jein, schein und sein?!

na ja, oder aha – es wird sich weisen, oder so….
schwarz und weiss, und weiss und schwarz…

ui ui, ich muss das ganze (wahlen) erst setzen lassen,
update folgt